Eibischwurzel

Eibischwurzel

Eibischwurzel

Drogenbezeichnung

Eibischwurzel

Gattung

Malvengewächse – Malvaceae

Volkstümliche Namen

Weiße Malve, Weiße Pappel, Heilwurz, Hilfwurz, Altee, Allee, Tee, alte Eh, Eibsche, Althaeawurzel

Stammpflanze

Althaeae officinalis L.

Verwendete Pflanzenteile

Wurzel, Blätter, Blüten

Inhaltsstoffe

Schleimstoffe, Stärke, Pektin, Gerbstoff, Zucker, Mineralstoffe

Zubereitung

2 Teelöffel Eibischwurzeln mit ¼ Liter kaltem Wasser übergießen und unter gelegentlichem Umrühren ½ Stunde stehen lassen. Danach noch einmal gründlich umrühren und den Tee abseihen. Den fertigen Tee auf Trinktemperatur erwärmen und langsam in kleinen Schlucken trinken. Dieser Tee wird auch als Gurgelwasser verwendet.

Eibischsirup: 2 Gramm grob zerschnittene Eibischwurzeln in einen Filter geben und mit einer Mischung aus 1 Gramm Weingeist und 45 Gramm Wasser übergießen. Das ablaufende Wasser auffangen und sofort erneut über den Eibisch gießen. Dies eine Stunde ununterbrochen durchführen. 37 Gramm der so erhaltenen Flüssigkeit mit 63 Gramm Zucker versetzen und aufkochen, solange bis der Zucker in der Flüssigkeit aufgelöst wurde. 3- bis 5-mal täglich 1 bis 2 Teelöffel nehmen. Eibischsirup ist nicht lange haltbar!

Anwendungsgebiete

Husten, Katarrhen der Atemwege, bei Magen- Darmbeschwerden, Durchfall, Harnwegserkrankungen, Blasenkatarrh; zum Gurgeln und Spülen bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich, Zahnfleischentzündungen; Umschläge bei Furunkeln und Karbunkeln; Eibischsirup als Hustensaft für Kinder

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