Welche Kräuter helfen wofür?

Bei einem Wickel wird ein Körperteil in zwei oder drei Tücher eingehüllt, wobei das Innerste eines Wickels in einer Kräuterlösung (z.B. Tee) getränkt, mit frischen Blättern belegt, mit einer Tinktur betropft oder mit einem Kräuterbrei bzw. einer Salbe bestrichen wird.

Ein Wickel sollte nie zu fest umgelegt werden, die betroffene Person soll sich wohlfühlen!

Kalter Fußwickel mit Arnika hilft bei:
– Quetschung, Verstauchung, Prellung
– Zerrung von Muskelteilen und Sehnen
– Bluterguss
– Schlafstörungen
– Insektenstiche

Kalter Wundwickel mit Ringelblume hilft bei:
– Entzündungen der Haut und der Schleimhäute
– Schürfungen und Ausschläge

Kalter Hautwickel mit Stiefmütterchen hilft bei:
– Exzemen
– Akne
– Schuppenflechten
– Juckreiz
– Milchschorf

Heißer Bauchwickel mit Kamillentee hilft bei:
– angespanntem Bauch
– Magen-Darm-Krämpfen
– träger Verdauung
– Nervosität, Stress
– kalten Füßen

Heißer Brustwickel mit Thymian hilft bei:
– Entzündungen der Atemwege
– Husten/Bronchitis

 

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